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„SIE IST VULKAN, WELLENBRECHER UND LUFTHAUCH“ 

Auszüge aus Kritiken und Rezensionen zu verschiedenen Programmen

› Die Kassandra des Chanson – Christin Marquitan singt! Mit dieser unbescheiden-schlichten Zeile kündigt sich eine der eigenwilligsten Entertainerinnen an. Im neuen Nachtprogramm der Bar jeder Vernunft ist sie die Kassandra des Chansons. Wie ein böser Engel, schwer tragend an apokalyptischen Mordgedanken und dem Schmerz der Einsamkeit, donnert sie mit Schärfe ihre Lieder ins Rund. Es ist, als flirre einer dieser beängstigenden Schwarzweißfilme, in denen die weidwunden Seelen den Himmel der Liebe und die Hölle des Leids gnadenlos durchwaten. Da wird die Bühne zum Boulevard der Dämmerung. Ihre Songs schlittern bissig, überlebensgroß und metallig zwischen Kitsch und Kunst durchs Universum rasender Sehnsucht nach ’nem kleinen Glück. Grotesk und gefühlig zugleich, klirrt die Stimme der singenden Schauspielerin wie ein Eiszapfen in düsterem Mondlicht.  Das ist faszinierend und verstörend in einem. Begleitet von exzellenten Musikern, zelebriert die Marquitan eine bizarre Eigenart, verweigert sich konsequent dem Gefälligen. Für Nachtschwärmer, die auf pure Unterhaltung aus sind, ist das sicherlich weniger, jedoch ein Muss für alle Fans des Seltsam-Lasterhaften. Berliner Kurier

› Eine begnadete Chansonette: Mit viel Verve und großen, neugierigen Kulleraugen kommt sie auf die Bühne und lässt eine Stimme erklingen, dass es einem den Atem verschlägt. Ihre Variationen scheinen unendlich. Braunschweiger Zeitung

› Christin Marquitan in der Bar jeder Vernunft - Nach wenigen Sekunden weiß man: Diese Frau mit den knallend roten Haaren ist gewöhnungsbedürftig. Doch lässt man sich auf sie ein, verwöhnt sie mit einer geradezu unglaublichen Stimme. Im mittelblauen Satin-Ensemble wirkt Christin Marquitan ebenso spitzbübisch-koboldhaft wie zerbrechlich-zart, ein versteckter Hinweis auf ihre große Vorliebe für atmosphärisch brillant inszenierte Wechselbäder. Christin Marquitan singt! Und macht daraus in der Bar jeder Vernunft ein ganzes Programm, über zwanzig Songs, die meisten von Thomas Zaufke maßgeschneidert komponiert. Ein vorzüglich aufgelegter Andreas Espelkott parliert dazu ergebenst am Klavier. Die Lieder leben von den zwischen Melancholie und praller Lebenslust changierenden Klangfarben. ...

... Die Chansonette lebt ihre Lieder geradezu. Opernhaft oder jazzig, leise oder schreiend: Als Entertainerin beherrscht Christin Marquitan alle Facetten. Ihre Show ist einfach sehens- und hörenswert!  Berliner Morgenpost

› Küss mich, hol dir den Tod – Christin Marquitan trägt sicher schon Diademe auf dem puppenhaften Blondschopf, denn singen kann sie wie der Teufel. Glasklar und kräftig schwingt sie ihre Stimme, zielsicher wie einen Laserstrahl. Da jauchzen die Kieler! Angeführt von Shirley Basseys „Big Spender“ haucht sie Marlenes „Die Antwort weiß ganz allein der Wind“ und kiekst die Rosenbergsche „Marleen“ wie Barbie. Wiederkommen soll sie! Sie kann es einfach. Solche Verve steht ihr! Kieler Nachrichten

Wenn die stimmgewaltige Marquitan in der Berliner Bar jeder Vernunft die Messer wetzt, erzittert das Spiegelzelt. Zitty, Berlin

› Ihr Körper bebt in ihren Liedern – Wehmut, Leidenschaft und Kraft strotzen aus ihr heraus. Premiere von „Herzsplitternackt“ mit Christin Marquitan und Pianist Patrick Walliser im „Kleinen Theater“. Die Marquitan mal erotisch wispernd „In der Stille der Nacht“, begleitet von sanften Klaviertönen, dann wieder kühn mit Brecht: „Wie fickt man einen Engel“. In ihren Chansons von Liebeslust und Liebesleid lässt sie sich ganz fallen. Höhepunkt: Das im Duett gesungene „Für dich soll’s rote Rosen regnen“, bei dem die Marquitan Ehrengast Hildegard Knef eine Rose überreichte. Sagenhafter Genuss, große Stimme. Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Geheimtipp! BÄRIG! BZ

› Eine große Entdeckung: Sie verfügt über die ganze Klaviatur zwischen elegisch, grell, schüchtern und spitzbübisch, Pathos und Anmache, kleines Mädchen und Sexmonster, sie schlüpft in die Lieder und Geschichten, zieht sie sich an wie ein buntes Sommerkleid und fängt die Zuschauer ein. Sie ist eine Lichtgestalt und doch zugleich eine Frau, in der man sich wiederfindet. Schwäbische Zeitung

› Der unbekannte Superstar – Christin Marquitan live: Sie müsste ein Superstar sein: Christin Marquitan singt, spielt, tanzt. War am Burgtheater und tritt jetzt endlich wieder in Berlin auf. Wie schön! Lange haben wir sie nicht gesehen. Heute im Nachtsalon der Bar jeder Vernunft (23 Uhr) und im Kleinen Theater am Südwestkorso (24.1. / 1. / 19. / 27.2.), jeweils 20 Uhr. BZ

› Es regnet Rosenblätter in der Chansonnacht der Bar jeder Vernunft: Facettenreich begeistert sie ihre Zuschauer in allen Genres des Ausdrucks. Sie singt, spricht und rezitiert in ihrem Programm „Es regnet Rosenblätter“ mit präziser Artikulation Chansons, Lieder und Gedichte. Ihr Repertoire ist schier unerschöpflich und umfasst eine Vielzahl von Texten und Liedern rund um das alte Thema Liebe. Christin Marquitan beherrscht mit ihrer großen Stimme die große Skala der Gefühle mit dem Mut zum ungehemmten Ausdruck, in mannigfaltigen Brechungen und mimischen Gebärden zwischen Zärtlichkeit und Leidenschaft. Der Tagesspiegel

› Tagestipp: „Es geht also doch! Auch Deutschland hat gute Chansonsänger!“  sagte Jean-Louis Foulquier über Christin Marquitan, ihres Zeichens Optimistin, Katastrophin, Zauberin und Realistin. Und Herr Foulquier muss es ja schließlich wissen, ist er doch Begründer und Leiter der „Francofolies de la Rochelle“. „Herzsplitternackt“ präsentierte Christin Marquitan sich und ihre Chansons über Liebe und Triebe bereits bei den „Francofolies de Berlin“ und erntete dort tosenden Beifall. Sie wusste, anders als manche deutsche Kollegen, auch die Franzosen als Gralsritter des einzig wahren Chansons zu überzeugen. Wer da noch nicht klatschte, kann das am Samstag, Sonntag und Montag in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz nachholen. Berliner Zeitung

› Über die voluminöse Stimme der wundervoll-wandlungsfähigen Diva Christin Marquitan braucht man den Berlinern ebenso wenig zu erzählen wie über ihre ungeheure Ausstrahlung und ihre anspruchsvollen, immer wieder verblüffenden Programme. Eine Zauberin auf der Chanson-Bühne. Die Welt

› Das Chanson feiert sein Comeback: Frech, witzig, grotesk, sinnlich, frivol oder doch lieber kindlich naiv: Christin Marquitan beherrscht das breite Repertoire einer Chansonette bravourös. Brigitte

 

 

 

› Christin Marquitan verzückt derzeit ihr Publikum auf Deutschlands Bühnen mit einem Akkordeon, einer einzigartigen Stimme, feinsinnigem Humor und umwerfender Ausstrahlung. Millionen Deutsche kennen sie bereits, ohne sie gesehen zu haben, denn sie ist die Synchronstimme von Pamela Anderson, Geena Davies, Monica Belucci oder Juliette Binoche. Sie spricht auch die übellaunige koreanische Ärztin Christina in „Greys Anatomy“. Herford Wochenanzeiger, Juli 2010

 

 

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