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SCHON IHR NAME IST EIN CHANSON

Christin Marquitan ist eine Frau die Geheimnis und Stimme hat. Sie hat Charme, sie hat Magie und sie schafft Atmosphäre. Sie beeindruckt das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Wandlungsfähigkeit. Sie erzählt die alten und neuen Geschichten zwischen Willkommen und Abschied, verrückten Love-Storys und der immer wiederkehrenden Suche nach sich selbst sowie der einzigartigen Liebe und dem Sinn des Lebens. Jede Geschichte schlägt den Bogen vom Traum über die Liebe zum Tod. In einer einzigen Geschichte, in einem einzigen Lied, wechselt sie von Hingabe und Sinneslust zu melodramatischem Schmerz und selbstironischen, sich nie selbst zu ernst nehmenden Attitüden.

Meisterlich beherrscht sie die Kunst des Ungesagten und Halbgesagten. Für Christin Marquitan ist die Bühne ein Salon. Sie betritt diesen Salon wie eine große Dame. Dort oben wird sie dann zur Hure oder zum Clown, hier wird sie rau und vulgär, schrill und komisch, sanft und zart. Ist ihr Lied, ist ihre Geschichte erzählt, verlässt sie die Bühne wieder mit Stil und Eleganz. Diese Mischung aus Distanz und Engagement überrascht. Sie setzt jenes Handwerkszeug ein, dass sie am Theater gelernt- und jahrelang erprobt hat. Sie beherrscht die Kunst der Untertreibung und der feinen Nuance. Das kleinkunstverwöhnte Berliner Publikum konnte beispielsweise in „Kellnerinnen“ in der Berliner Bar jeder Vernunft genussvoll erleben, zu welch subtiler Darstellung diese Schauspielerin fähig ist. Da sie jedes Lied, jede Geschichte, jedes Ereignis ganz vom Inhalt, vom Wort her behandelt, entsteht nicht zuletzt mit dem Spiel von Sprechen, Singen und Mimen wie am Theater auch auf der Chansonbühne immer ein ganzes Leben.

Christin Marquitan schreibt und komponiert selbst, ebenso singt sie Berühmtes und Legendäres - so in ihrem aktuellen Soloprogramm „Christin Marquitan singt die berühmtesten Chansons der Welt“ mit Andreas Wolter (Klavier), Bettina Hartl (Bandoneon) und Dariusz Blaszkiewicz (Violine). Kult und ihr Markenzeichen ist mittlerweile „Nö, dreimal Nö“, ihre rotzfreche Interpretation von Edith Piafs „Non, je ne regrette rien“.

Mit ihren fünf eigenen Chansonprogrammen „Es regnet Rosenblätter“, „Herzsplitternackt“, „Gib mir das b“, „Christin Marquitan singt“, „Die Zeit stirbt, ich nicht“, ihrem Barbara-Programm „L’ange noir“ und ihrem Eric Satie-Abend „Tendrement“  trat Christin Marquitan in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien auf.

Regelmäßig gibt sie auch klassische Konzerte, im Rahmen von Klassik-Festivals und Kulturevents.

Ihr Repertoire umfasst mittlerweile mehr als 250 Chansons und klassische Stücke von Brahms, Schumann, Schubert, Wolf, Mozart, Satie und Richard Strauss.

 

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